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Adam O’Farrill’s Stranger Days
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Pflegi Muri, Muri AG

Adam O’Far­rill’s Stran­ger Days

Dimanche, 11. Mai 2025

Musik ohne Grenzen

Ein Musiker, der die Tradition ehrt und gleichzeitig neue Wege beschreitet. Eine Band, die mit intensiver Interaktion und packender Dynamik begeistert. Ein Sound, der sich jeder Kategorisierung entzieht – modern, emotional und voller Überraschungen.

Der in Brooklyn geborene Trompeter Adam O’Farrill gehört zu den spannendsten Stimmen des zeitgenössischen Jazz. „Ein brennendes junges Trompetentalent“, titelte die New York Times, und PopMatters feierte ihn als „aufstrebenden Star als Spieler und Komponist“. O’Farrill stammt aus einer Familie voller musikalischer Legenden – sein Großvater, Chico O’Farrill, revolutionierte den Latin Jazz, sein Vater, Arturo O’Farrill, ist ein mit Grammys ausgezeichneter Komponist und Pianist. Doch Adam geht seinen eigenen Weg, weit über Genregrenzen hinaus.

Stranger Days – eine Band mit Charakter
Mit seinem Quartett Stranger Days hat O’Farrill einen unverwechselbaren Sound entwickelt, der Elemente aus Post-Bop, freier Improvisation, Funk und mexikanischen Folklore-Klängen vereint. Seine Kompositionen sind tiefgründig, abstrakt und dennoch emotional zugänglich. Gemeinsam mit Xavier Del Castillo (Tenorsaxophon), Walter Stinson (Bass) und seinem Bruder Zack O’Farrill (Schlagzeug) erschafft er eine Musik, die vor Energie sprüht und zugleich durch feinsinnige Nuancen überzeugt.

Das aktuelle Album HUESO (2024), aufgenommen nach einer außergewöhnlichen Residency auf einer Farm in Maine, zeigt die Band in Höchstform. Die Musik ist roh, organisch und geprägt von intensiver Interaktion. Washington Post, New York Times und PopMatters zählen O’Farrill längst zu den wichtigsten Stimmen des modernen Jazz.

Ein Trompeter, der neue Wege geht
O’Farrill ist nicht nur ein herausragender Solist, sondern auch ein Geschichtenerzähler mit dem Instrument. Seine Einflüsse reichen von John Coltrane bis Prince, von Tito Rodríguez bis Steely Dan. Doch sein Sound ist einzigartig – mal lyrisch und nachdenklich, mal feurig und explosiv.

Ein Muss für Jazzliebhaber und Entdecker neuer Klänge
Adam O’Farrill und Stranger Days stehen für einen Jazz, der lebt, atmet und sich stetig weiterentwickelt. Wer Musik liebt, die überrascht und berührt, sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen.

ADAM O’FARILL, trumpet
XAVIER DEL CASTILLO, tenor sax
WALTER STINSON, bass
ZACK O’FARRILL, drums

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Informations sur l'événement

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